Vertragspartner des berufsausbildungsvertrages

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Studierende, die an einer Berufsausbildung teilnehmen (in der Regel zwischen 14 und 17 Jahren) und (insbesondere junge) Erwachsene, die im Rahmen der Erwachsenenbildung im Schulsystem an einer Berufsausbildung teilnehmen und ihre ersten oder zweiten staatlich anerkannten beruflichen Qualifikationen erwerben. Das nationale Berufsqualifikationsregister enthält die staatlich anerkannten Qualifikationen. Rechtlicher Hintergrund: Regierungsdekret 150/2012. (6. Juli) im nationalen Berufsqualifikationsregister. Heute sind 758 Berufsqualifikationen (200 Teilqualifikationen und 558 Grund- und Zusatzqualifikationen) im Register zu finden. Anmeldung verfügbar: www.nive.hu/index.php?option=com_content&view=article&id=297 (ungarische Version) Die Gesamtzahl der Schüler in Berufsschuljahren 2013/2014: 107209 Schüler. Die Gesamtzahl der Anlehrstellenteilnehmer: 42840 Studierende (40%)[1]. Die Zahl der Lehrverträge im Jahr 2015: 48000.

[2] Die Artikel 42-52 beschreiben auch die Pflichten des Arbeitgebers aus solchen Verträgen: Die Lehrlingsausbildung im dualen Erstausbildungssystem basiert auf dem Ausbildungsvertrag, der durch das Gesetz CLXXXVII von 2011 über die berufliche Aus- und Weiterbildung geregelt ist. Ausbildungsverträge werden zwischen dem Studenten und einem Unternehmen in schriftlicher Form abgeschlossen. Dieser Kontakt wird von der territorial (Landkreis) zuständigen Wirtschaftskammer der Ungarischen Industrie- und Handelskammer gegengezeichnet. Ausbildungsverträge können mit den Studierenden ab Beginn des ersten Ausbildungsjahres für die Ausbildung abgeschlossen werden, um sie auf die erste vom Staat anerkannte berufliche Qualifikation vorzubereiten, die für eine zentrale Budgethilfe in Frage kommt. [1] Die Berufsschulprogramme vergeben eine QUALIFIKATION der ISCED-Stufe 353, jedoch keinen Hauptschulabschluss. Dies bedeutet, dass diese Qualifikation nach dem ungarischen Recht nur ein berufliches/berufliches Qualifikationsniveau ist, das das frühere Bildungsniveau nicht erhöht. Theoretisch kann die Lehrlingsausbildung in allen Berufen organisiert werden, aber in der Praxis variiert ihre Verfügbarkeit stark nach Sektor/Berufsfeld/Qualifikation. Im Mai 2014 fand in mehr als 200 Berufen eine praktische Ausbildung auf der Grundlage eines Ausbildungsvertrages statt. 58 % der Auszubildenden haben jedoch in nur 10 Berufen (Koch, Lebensmittel- und Haushaltskaufmann, Kellner, Konditorei, Maurer, Schweißer, Friseur, Schneider, Elektriker, Körperbügel) eine Qualifikation an der ISCED 353 erworben. Der Mangel an verfügbaren Ausbildungsplätzen ist in mehreren Berufen ein Problem.

[1] Obwohl Ausbildungsverträge nach dem Arbeitsgesetz in den VAE geregelt sind, wird immer noch argumentiert, dass das Gesetz solche Verträge als nicht bindend für seine Parteien ansieht. Eine solche Auslegung lässt sich aus Art. 52 des Arbeitsgesetzes ableiten, der vorsieht, dass der Arbeitsminister bestimmte von ihm bestimmte Unternehmen verpflichtet, eine bestimmte Zahl oder einen bestimmten Prozentsatz nationaler Auszubildender unter bestimmten Bedingungen und für einen Von ihm festgelegten Zeitraum, der mit der Geschäftsführung der betreffenden Unternehmen vereinbart wurde, für eine bestimmte Beschäftigung zu akzeptieren. Die Nichtfürrechnung der Berufsbildungsbeiträge sind in den Ausbildungsunterfonds des Nationalen Beschäftigungsfonds einzuzahlen. Organisationen, die nicht verpflichtet sind, den Beitrag zur beruflichen Bildung zu entrichten (z. B. Krankenhäuser, Zentralhaushaltseinrichtungen) oder KMU-Unternehmen, deren Ausbildungsbeitrag unter dem normativen Zuschuss liegt, können auch Unterstützung aus dem Teilfonds für die Ausbildung des Nationalen Beschäftigungsfonds für die praktische Ausbildung auf der Grundlage eines Ausbildungsvertrags erhalten.

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